NATUR & WILDNISSCHULE

WOLFSBLICK-AWINTARIS



TIERSTIMMEN

 


Es gab eine Zeit,

da haben Mensch und Tier zusammen gelebt,

sie waren Eins,

eine Einheit.

Sie gaben sich Hand bzw. Pfote,

um das Leben zu meistern,

um zusammen zu sein. 

Doch dann kam die Zeit des Zweifelns.  

Es konnte nicht sein, dass es so gut funktionierte.  

Es kam der Frust, der Neid  

und der Mensch wendete sich von den Tieren ab und ging.  

Die Tiere überlegten, was sie nun mit dem Menschen machen sollten.  

Sie überlegten, ob sie sie zurückholen sollten.  

Zurück in ihre Welt.  

Zurück in das alte Wissen.  

Doch der Mensch wollte nicht.  

Da beschlossen die Tiere ihnen Zeit zu geben.  

Zeit zu sich zu kommen.  

Zeit sich selbst zu entdecken.  

Zeit das Wahre zu sehen.  

Die Menschen führten Kriege,  

sie zählten Schlachten.  

Von Harmonie und Eins keine Spur.  

Da beschlossen die Tiere den Menschen auch zurückzulassen.  

So etwas wollten sie nicht!  

So lebten Menschen und Tiere viele Jahrtausende getrennt voneinander. 


Dann geschah etwas ...  

Es gab Menschen, die bemerkten, dass es etwas anderes gibt. 

Etwas anderes als die Welt der Menschen.  

Sie wandten sich den Tieren zu, fragten und baten sie um Hilfe. 

Die Tiere berieten sich und beschlossen diese Menschen wieder anzunehmen. 

Aber nur solche, die die Kraft des Universums erkennen und für die Gemeinsamkeit handeln und kämpfen wollen.  

Sie baten diese Menschen die Lehre, welche sie wieder öffnen würde, weiterzugeben.  

Aber nur in dem Maße, wie die anderen Menschen es auch verkraften können. 

Dies war eine schwere Aufgabe für die neuen Seelen.  

Doch nun langsam kommt die Zeit und es ist auch an der Zeit, viele Menschen aufzuklären.  

Damit die Welt wieder heilen kann, damit der Mensch wieder heilen kann. 

So, dass das Universum die Kraft bekommt, mit all der Energie wieder Eins zu sein. 

Es ist unsere Aufgabe diesen Weg zu gehen.  

Wir müssen eine Gemeinschaft bilden, die die Menschen aufklärt. 

Nicht allein, nur gemeinsam ist man stark. 

Martina, finde Menschen die das gleiche fühlen und sehen.  

Menschen, die den gleichen Weg gegangen sind oder noch wollen.  

Du hast Recht, du darfst dich nicht aufhalten lassen von denen die noch nicht soweit sind, sie werden das Licht noch sehen lernen. Aber es ist noch nicht an der Zeit für sie. 

Aber es gibt viele andere Menschen mit denen du eine Gemeinschaft bilden kannst.  

Allein muss keiner gehen.  

Nur gemeinsam können wir stark sein und große Ziele erreichen.  

Auch für die Zeit wo wir mal schwach sind brauchen wir die Gemeinschaft.  

Niemand muss alleine gehen!  

Ja! Ihr habt uns!  

Doch braucht ihr auch Menschen!  

Nur so kann es sich verbreiten.  

Wir wissen dass die unserige Welt, die Schönere ist. 

Doch haltet euch nicht so lange hier auf, nur so, dass ihr unsere Botschaften mitnehmen könnt. 

Ansonsten bleibt ihr gefangen und könnt uns leider nicht mehr helfen.  

Geht hinaus in die Welt und ihr werdet die Gemeinschaft finden!  

Ihr müsst nur die Augen dafür öffnen ... und das Herz!

Wir  werden immer an eurer Seite sein! 

– Cörnel –

 

An die Menschen, vom großen Falco

Von Herz zu Herz, immer verbunden, immer zusammen, Eins, Eins zu sein im Leben und auch danach.

Das ist das, was uns gegeben ist, das alte Wissen, neu entfacht, zusammen zu kommen, uns zu erhören, bei euch zu sein, mit uns zu sein, gemeinsam das Abenteuer leben, durchgehen, immer Seite an Seite, verbunden durch Energien, im Lande der Fantasien, im Geiste gelebt, um anzukommen.

Bei sich selbst, um zu Leben, im Hier und Jetzt, im Augenblick, das Wissen im Blut, weitergegeben dem Nächsten, niemals endend, immer fort, im Leben und auch danach, durch Liebe gebunden, mit Liebe uns selbst gefunden, zu entfalten, unsere wahre Größe, unser wahres Sein, um zu leuchten, hier auf Erden und im Himmel, niemals allein.

 

Von einem Pferd an seinen guten Freund

Von einem Pferd durfte ich folgendes übermitteln, vielen Dank dafür ...

Ich möchte wieder laufen, mein rechter Huf tut weh, ich brauche jemanden dem ich vertrauen kann, ich hatte es nicht immer gut, wurde oft benutzt und ausgenutzt. 
Ja ich kann mich noch mal einlassen auf was neues, SIE (Sein Freund) auch?

Welche Verbindung gibt es zwischen euch?

Das Pferd wurde unruhig Seele, Seele!!!! Sieht SIE (Sein Freund) es denn nicht? Das macht mich traurig, SIE gibt sich große Mühe ... doch möchte ich ihr zeigen was es heißt zu teilen ... Vertrauen gegen Vertrauen ... Sich vertrauen, anderen vertrauen. Liebe ohne Bedingungen für sich, für andere ...

Möchtest du wieder reiten mit ihr?

Ja, von Herzen gern, aber nicht springen ich werde SIE ohne Sattel über eine grüne Wiese tragen ... wir fliegen, SIE kann vertrauen, darf die Suche nach Kontrolle loslassen. Kontrolle ist eine Illusion, ich zeige ihr eine neue Perspektive, weniger Vernunft, weniger Plan, mehr Herz.

Vielen Dank für dieses Gespräch und Danke , dass ich es hier reinstellen darf. Seelen begegnen sich niemals zufällig.